Wien: Der große Michelangelo ist tot! Avantgarde & Akademismus Neu
https://www.kunstsammlungenakademie.at/de/ausstell...
02.10.2026 - 22.08.2027
Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, OG1, 1010 Wien
Eröffnung: 1. Oktober 2026, 19 Uhr
Die Ausstellung nimmt ein 300-jähriges Jubiläum zum Anlass – 1726 erhielt die heutige Akademie der bildenden Künste Wien ihre Statuten nach französischem Vorbild – und lädt zu einem lebendigen Rundgang durch die Geschichte der Kunstakademien allgemein. Im Zentrum steht dabei ein produktiver Streit: Was gilt als akademisch, was als avantgardistisch – und wer entscheidet darüber?
Mit historischen Werken aus den Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien – Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek – und zahlreichen Leihgaben:
Sandro Botticelli, Sébastien Bourdon (zugeschr.), Heinrich Friedrich Füger, Artemisia Gentileschi (zugeschr.), William Hogarth, Johann Baptist Lampi d. Ä., Charles Le Brun, Franz Anton Maulbertsch, Francis Picabia, Nicolas Poussin, Rembrandt, Peter Paul Rubens, Joachim von Sandrart, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jakob van Schuppen, George Stubbs, Pierre Subleyras, Tizian, Giorgio Vasari, Ferdinand Georg Waldmüller, Januarius Zick u. a.
Gipsabgüsse u. a. nach Michelangelo Buonarroti, Antonio Canova sowie Écorché (anatomische Figur) von Johann Martin Fischer
Zeitgenössische Künstler_innen: Abel Auer, Alice Creischer, Vaginal Davis, Stephan Dillemuth, Thomas Eggerer, Michaela Eichwald, Abdulnasser Gharem, Wolfgang Hollegha, Andy Hope 1930, Jörg Immendorff, Stephan Janitzky, Martin Kippenberger, Jutta Koether, Louise Lawler, Roy Lichtenstein, Markus Lüpertz, Birgit Megerle, Ariane Mueller, Chris Reinecke, Gunter Reski, Katharina Sieverding, Hong Zeiss und Heimo Zobernig
Die Ausstellung nimmt ein 300-jähriges Jubiläum zum Anlass – 1726 erhielt die heutige Akademie der bildenden Künste Wien ihre Statuten nach französischem Vorbild – und lädt zu einem lebendigen Rundgang durch die Geschichte der Kunstakademien allgemein. Im Zentrum steht dabei ein produktiver Streit: Was gilt als akademisch, was als avantgardistisch – und wer entscheidet darüber?
Mit historischen Werken aus den Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien – Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett und Glyptothek – und zahlreichen Leihgaben:
Sandro Botticelli, Sébastien Bourdon (zugeschr.), Heinrich Friedrich Füger, Artemisia Gentileschi (zugeschr.), William Hogarth, Johann Baptist Lampi d. Ä., Charles Le Brun, Franz Anton Maulbertsch, Francis Picabia, Nicolas Poussin, Rembrandt, Peter Paul Rubens, Joachim von Sandrart, Julius Schnorr von Carolsfeld, Jakob van Schuppen, George Stubbs, Pierre Subleyras, Tizian, Giorgio Vasari, Ferdinand Georg Waldmüller, Januarius Zick u. a.
Gipsabgüsse u. a. nach Michelangelo Buonarroti, Antonio Canova sowie Écorché (anatomische Figur) von Johann Martin Fischer
Zeitgenössische Künstler_innen: Abel Auer, Alice Creischer, Vaginal Davis, Stephan Dillemuth, Thomas Eggerer, Michaela Eichwald, Abdulnasser Gharem, Wolfgang Hollegha, Andy Hope 1930, Jörg Immendorff, Stephan Janitzky, Martin Kippenberger, Jutta Koether, Louise Lawler, Roy Lichtenstein, Markus Lüpertz, Birgit Megerle, Ariane Mueller, Chris Reinecke, Gunter Reski, Katharina Sieverding, Hong Zeiss und Heimo Zobernig
Eingetragen am: Freitag, 18.09.2026


