Leipzig: Bilderkosmos III. Leipzig im Dialog Neu
https://mdbk.de/ausstellungen/bilderkosmos-3/
26.04.2026 - 22.04.2027
Museum der bildenden Künste Katharinenstraße 10 04109 Leipzig
Im dritten Obergeschoss des Museum der bildenden Künste Leipzig entfaltet sich auf rund 1.000 Quadratmetern ein vielschichtiger Parcours durch die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Die neue Präsentation „Bilderkosmos #3“ verfolgt einen bewusst medienübergreifenden Ansatz: Neben Malerei treten nun auch Grafik und Fotografie in einen regelmäßigen Dialog und werden im Rhythmus von drei Monaten neu kombiniert. Ergänzt wird die Schau durch selten gezeigte Arbeiten, etwa von Karl-Heinz Adler oder Irmgard Horlbeck-Kappler, ebenso wie durch aktuelle Neuerwerbungen und Schenkungen.
Der Rundgang folgt einer chronologischen Dramaturgie und beginnt mit Werken des in Leipzig geborenen Max Beckmann. Dessen Interesse an den verborgenen Ebenen der Wirklichkeit bildet einen wichtigen Bezugspunkt für die Sammlung des Hauses, deren Schwerpunkt auf figurativer und erzählerischer Kunst mit symbolischen und allegorischen Dimensionen liegt. Daran schließen sich zentrale Positionen der klassischen Moderne an. Gemälde von Giorgio de Chirico, Karl Hofer, Otto Mueller, Max Pechstein und Max Schwimmer treten dabei in Beziehung zu Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck und Ernesto de Fiori.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kunst der DDR, der sieben der zehn Ausstellungsräume gewidmet sind. Die Präsentation beleuchtet sowohl die stilistische Vielfalt als auch die Spannungen zwischen künstlerischem Ausdruck und politischer Realität. Unterschiedliche Themenräume machen die Widersprüche, Brüche und Ambivalenzen sichtbar, die das Kunstschaffen jener Zeit prägten. Einzelne zeitgenössische Positionen schlagen dabei immer wieder Brücken in die Gegenwart.
Im Zentrum des Obergeschosses öffnet sich schließlich ein weit gespannter Überblick zur aktuellen Kunst. Künstlerinnen und Künstler aus dem Umfeld der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig – darunter Neo Rauch, Henriette Grahnert, Franziska Holstein, David Schnell und Matthias Weischer – treten in einen offenen Austausch mit internationalen Positionen. Werke von André Butzer, Adrian Ghenie, Katharina Grosse, Karolina Jaboska und Cornelia Schleime verdeutlichen dabei die nationale und internationale Vernetzung der zeitgenössischen Kunstszene.
Der Rundgang folgt einer chronologischen Dramaturgie und beginnt mit Werken des in Leipzig geborenen Max Beckmann. Dessen Interesse an den verborgenen Ebenen der Wirklichkeit bildet einen wichtigen Bezugspunkt für die Sammlung des Hauses, deren Schwerpunkt auf figurativer und erzählerischer Kunst mit symbolischen und allegorischen Dimensionen liegt. Daran schließen sich zentrale Positionen der klassischen Moderne an. Gemälde von Giorgio de Chirico, Karl Hofer, Otto Mueller, Max Pechstein und Max Schwimmer treten dabei in Beziehung zu Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck und Ernesto de Fiori.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kunst der DDR, der sieben der zehn Ausstellungsräume gewidmet sind. Die Präsentation beleuchtet sowohl die stilistische Vielfalt als auch die Spannungen zwischen künstlerischem Ausdruck und politischer Realität. Unterschiedliche Themenräume machen die Widersprüche, Brüche und Ambivalenzen sichtbar, die das Kunstschaffen jener Zeit prägten. Einzelne zeitgenössische Positionen schlagen dabei immer wieder Brücken in die Gegenwart.
Im Zentrum des Obergeschosses öffnet sich schließlich ein weit gespannter Überblick zur aktuellen Kunst. Künstlerinnen und Künstler aus dem Umfeld der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig – darunter Neo Rauch, Henriette Grahnert, Franziska Holstein, David Schnell und Matthias Weischer – treten in einen offenen Austausch mit internationalen Positionen. Werke von André Butzer, Adrian Ghenie, Katharina Grosse, Karolina Jaboska und Cornelia Schleime verdeutlichen dabei die nationale und internationale Vernetzung der zeitgenössischen Kunstszene.
Eingetragen am: Sonntag, 17.05.2026

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