Kristina Schuldt Tochter der Luft, 2025 Öl und Eitempera auf Leinwand © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin Foto: Markus Voigt, Leipzig
Neubrandenburg: Kristina Schuldt. Tatjana Neu
https://www.kunstsammlung-neubrandenburg.de/Kunst-...
05.02.2026 - 03.05.2026
Kunstsammlung Neubrandenburg Große Wollweberstraße 24 17033 Neubrandenburg
Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 4. Februar 2026, 17:00 Uhr
Am 4. Februar 2026 eröffnet die erste Einzelausstellung der Leipziger Malerin Kristina Schuldt in der Kunstsammlung Neunbrandenburg. Unter dem Titel „Tatjana" vereint die Ausstellung neueste Gemälde und Arbeiten auf Papier der Künstlerin, die eine ikonische, zeitgenössische Bildsprache von hoher Intensität entwickelt hat.
In den farbintensiven Bildern von Kristina Schuldt verschmelzen kunsthistorische und literarische Referenzen mit politischen, feministischen und persönlichen Themen zu rätselhaften, zugleich humorvollen Kompositionen. Ihre Bilder reflektieren die zerstreute Aufmerksamkeit unserer hochvernetzten Gegenwart und vermitteln den Menschen als eine im Bildraum gleichzeitig ein- wie auftauchende Gestalt. Nichts erscheint statisch oder abgeschlossen – eine explosive, dynamische Kraft durchdringt die zum Teil großformatigen Arbeiten und lässt sie nahezu übervoll wirken.
Mit multiperspektivischen, fragmentierten Formen und expressiven Farbverläufen knüpft Schuldt an die Bildgestaltungen des Kubismus an. Georges Braque, Tamara de Lempicka und Fernand Léger ebenso wie die Farbigkeit Sonia Delaunays scheinen in ihren Kompositionen nachzuklingen. Diese Elemente fungieren als Vokabular einer Bildsprache, mit der Schuldt Unordnung, Zufall, Gleichzeitigkeit und Unsicherheit transportiert – und damit ein Lebensgefühl unserer Zeit einfängt.
Am 4. Februar 2026 eröffnet die erste Einzelausstellung der Leipziger Malerin Kristina Schuldt in der Kunstsammlung Neunbrandenburg. Unter dem Titel „Tatjana" vereint die Ausstellung neueste Gemälde und Arbeiten auf Papier der Künstlerin, die eine ikonische, zeitgenössische Bildsprache von hoher Intensität entwickelt hat.
In den farbintensiven Bildern von Kristina Schuldt verschmelzen kunsthistorische und literarische Referenzen mit politischen, feministischen und persönlichen Themen zu rätselhaften, zugleich humorvollen Kompositionen. Ihre Bilder reflektieren die zerstreute Aufmerksamkeit unserer hochvernetzten Gegenwart und vermitteln den Menschen als eine im Bildraum gleichzeitig ein- wie auftauchende Gestalt. Nichts erscheint statisch oder abgeschlossen – eine explosive, dynamische Kraft durchdringt die zum Teil großformatigen Arbeiten und lässt sie nahezu übervoll wirken.
Mit multiperspektivischen, fragmentierten Formen und expressiven Farbverläufen knüpft Schuldt an die Bildgestaltungen des Kubismus an. Georges Braque, Tamara de Lempicka und Fernand Léger ebenso wie die Farbigkeit Sonia Delaunays scheinen in ihren Kompositionen nachzuklingen. Diese Elemente fungieren als Vokabular einer Bildsprache, mit der Schuldt Unordnung, Zufall, Gleichzeitigkeit und Unsicherheit transportiert – und damit ein Lebensgefühl unserer Zeit einfängt.
Eingetragen am: Montag, 26.01.2026
Letzte Änderung: Mittwoch, 28.01.2026

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