Home > Deutschland > Berlin > Berlin: Tausendmal Berlin. Die Sammlung der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof
Dauerausstellung
Katharina Grosse ,o. T., 2020 / Courtesy KÖNIG GALERIE / Gagosian / Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder © Katharina Grosse and VG Bild-Kunst, Bonn 2026 / Nationalgalerie Staatliche Museen zu Berlin / Thomas Bruns
Berlin: Tausendmal Berlin. Die Sammlung der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Neu
https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/tausendmal-berlin/
Ab 12.06.2026Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart Invalidenstraße 50, 10557 Berlin
Tage der offenen Tür: Freitag 12. Juni – Sonntag 14. Juni 2026
Eröffnung: Freitag, 12. Juni, 17 Uhr
Berlin ist ein Ort ständiger Bewegung und Aushandlung, an dem sich künstlerische, politische und migrantische Wege begegnen. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums präsentiert der Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart eine neue Sammlungspräsentation zur Berliner Kunstszene im globalen Dialog von 1989 bis heute. Über 70 Werke von mehr als 50 Künstler*innen, darunter Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen, spiegeln Berlins Mythos von Hedonismus und Subkultur im internationalen Kontext.
Berlin ist mit der historischen Teilung der Stadt, konkurrierenden Erzählungen und der Komplexität unterschiedlicher Zugehörigkeiten verbunden. Kunst, die in Berlin entsteht ist gleichzeitig Spiegelbild des politischen Weltgeschehens. Hier lebende und arbeitende internationale Künstler*innen machen Berlin zum Mikrokosmos globaler politischer Bewegungen und Krisen. Diesem Wechselspiel der Kunst mit der Stadt widmet sich die neue Sammlungspräsentation mit Werken von Cemile Cahin, Katharina Grosse, Mona Hatoum, Pierre Huyghe, Rirkrit Tiravanija, Katharina Sieverding, Thomas Struth, Danh Vo und vielen mehr. Für die neue Sammlungspräsentation setzt der Hamburger Bahnhof den langjährigen Austausch mit der Kunstsammlung des Bundes fort. Die Sammlungspräsentation wird zusätzlich durch eine Reihe von Neuerwerbungen ergänzt. Bekannte Hauptwerke von Robert Rauschenberg oder Isa Genzken sind mit selten und zum Teil noch nie gezeigten Werken zu sehen.
Eröffnung: Freitag, 12. Juni, 17 Uhr
Berlin ist ein Ort ständiger Bewegung und Aushandlung, an dem sich künstlerische, politische und migrantische Wege begegnen. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums präsentiert der Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart eine neue Sammlungspräsentation zur Berliner Kunstszene im globalen Dialog von 1989 bis heute. Über 70 Werke von mehr als 50 Künstler*innen, darunter Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen, spiegeln Berlins Mythos von Hedonismus und Subkultur im internationalen Kontext.
Berlin ist mit der historischen Teilung der Stadt, konkurrierenden Erzählungen und der Komplexität unterschiedlicher Zugehörigkeiten verbunden. Kunst, die in Berlin entsteht ist gleichzeitig Spiegelbild des politischen Weltgeschehens. Hier lebende und arbeitende internationale Künstler*innen machen Berlin zum Mikrokosmos globaler politischer Bewegungen und Krisen. Diesem Wechselspiel der Kunst mit der Stadt widmet sich die neue Sammlungspräsentation mit Werken von Cemile Cahin, Katharina Grosse, Mona Hatoum, Pierre Huyghe, Rirkrit Tiravanija, Katharina Sieverding, Thomas Struth, Danh Vo und vielen mehr. Für die neue Sammlungspräsentation setzt der Hamburger Bahnhof den langjährigen Austausch mit der Kunstsammlung des Bundes fort. Die Sammlungspräsentation wird zusätzlich durch eine Reihe von Neuerwerbungen ergänzt. Bekannte Hauptwerke von Robert Rauschenberg oder Isa Genzken sind mit selten und zum Teil noch nie gezeigten Werken zu sehen.
Eingetragen am: Freitag, 06.03.2026

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