Berlin: Freiraum Kunst. Akademie der Künste goes Bellevue Neu
https://adk.de/programm/veranstaltungskalender/202...
13.06.2026 - 28.06.2026
Schloss Bellevue, Spreeweg 1, 10557 Berlin-Tiergarten Mo–Fr 11–19 Uhr Sa, So 10–19 Uhr
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier öffnet Schloss Bellevue vor der Sanierung für eine besondere Kunstschau
Vom 13. bis 28. Juni 2026 realisiert die Akademie der Künste eine zweiwöchige Pop-Up-Galerie im Schloss Bellevue und überführt den Amtssitz des Bundespräsidenten in einen temporären Ort der Künste.
Das Schloss Bellevue ist als Sitz des Staatsoberhauptes ein Symbol unserer liberalen Demokratie – und damit kein neutraler Ausstellungsraum. Die künstlerischen Arbeiten werden bewusst in ein spannungsvolles Verhältnis zu dem Ort gesetzt, der für liberale, demokratische Repräsentation und politische Symbolik steht.
Möglich wird diese einzigartige Ausstellung, weil Schloss Bellevue vor seiner Sanierung geräumt werden muss und der Bundespräsident die für kurze Zeit freien Räume der Kunst zur Verfügung stellt. Das Gebäude selbst wird dabei zum eigentlichen Exponat. In seinem geräumten Zustand tritt es als historischer und politischer Raum in Erscheinung. Auf diesen Kontext reagieren die künstlerischen Beiträge. Sie können sich an ihm reiben, seine Bedeutung verschieben und neue Lesarten eröffnen.
An der Ausstellung beteiligen sich u. a. folgende Mitglieder der Akademie der Künste: Rosa Barba, Carola Bauckholt, Ann Cotten, Alexandra Bircken, Monica Bonvicini, Jürgen Böttcher, Katja Erfurth, Aye Erkmen, Jochen Gerz, Katharina Grosse, Hanna Hartman, Bjørn Melhus, Boris Mikhailov, Karin Sander, Matthias Sauerbruch, Hanns Schimansky, Gregor Schneider, Chiyoko Szlavnics, Wolfgang Tillmans.
Zudem wirken die Initiatoren des Projekts mit: Christian Awe, El Bocho und Christopher Lehmpfuhl.
Die Gesamtkuration liegt bei Anh-Linh Ngo, Vizepräsident der Akademie der Künste, und Cécile Wajsbrot, Stellvertretende Direktorin der Sektion Literatur. Das „Büro der öffentlichen Sache“, kuratiert von Akademie-Präsident Manos Tsangaris, ist ein künstlerisch-diskursives Format, das sich als offener Raum versteht, in dem künstlerische Perspektiven gesellschaftliche Polarisierung aufbrechen.
Vom 13. bis 28. Juni 2026 realisiert die Akademie der Künste eine zweiwöchige Pop-Up-Galerie im Schloss Bellevue und überführt den Amtssitz des Bundespräsidenten in einen temporären Ort der Künste.
Das Schloss Bellevue ist als Sitz des Staatsoberhauptes ein Symbol unserer liberalen Demokratie – und damit kein neutraler Ausstellungsraum. Die künstlerischen Arbeiten werden bewusst in ein spannungsvolles Verhältnis zu dem Ort gesetzt, der für liberale, demokratische Repräsentation und politische Symbolik steht.
Möglich wird diese einzigartige Ausstellung, weil Schloss Bellevue vor seiner Sanierung geräumt werden muss und der Bundespräsident die für kurze Zeit freien Räume der Kunst zur Verfügung stellt. Das Gebäude selbst wird dabei zum eigentlichen Exponat. In seinem geräumten Zustand tritt es als historischer und politischer Raum in Erscheinung. Auf diesen Kontext reagieren die künstlerischen Beiträge. Sie können sich an ihm reiben, seine Bedeutung verschieben und neue Lesarten eröffnen.
An der Ausstellung beteiligen sich u. a. folgende Mitglieder der Akademie der Künste: Rosa Barba, Carola Bauckholt, Ann Cotten, Alexandra Bircken, Monica Bonvicini, Jürgen Böttcher, Katja Erfurth, Aye Erkmen, Jochen Gerz, Katharina Grosse, Hanna Hartman, Bjørn Melhus, Boris Mikhailov, Karin Sander, Matthias Sauerbruch, Hanns Schimansky, Gregor Schneider, Chiyoko Szlavnics, Wolfgang Tillmans.
Zudem wirken die Initiatoren des Projekts mit: Christian Awe, El Bocho und Christopher Lehmpfuhl.
Die Gesamtkuration liegt bei Anh-Linh Ngo, Vizepräsident der Akademie der Künste, und Cécile Wajsbrot, Stellvertretende Direktorin der Sektion Literatur. Das „Büro der öffentlichen Sache“, kuratiert von Akademie-Präsident Manos Tsangaris, ist ein künstlerisch-diskursives Format, das sich als offener Raum versteht, in dem künstlerische Perspektiven gesellschaftliche Polarisierung aufbrechen.
Eingetragen am: Sonntag, 17.05.2026

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