Mainz: Freund*innenschaft Neu
https://www.kunsthalle-mainz.de/de/exhibitions/current
21.08.2026 - 10.01.2027
Kunsthalle Mainz Am Zollhafen 3–5 55118 Mainz
Lola Gonzàlez
Juliette Green
Asta Gröting
Eva Koátková
Hanne Lippard
Tuomo Manninen
Roxane Mbanga
Nepal Picture Library
Raphaela Simon
Eröffnung am 20/08/26 um 19 Uhr
Freund*innenschaft als Beziehung betont Gemeinsamkeiten. Sie betont Affinität – Wesensverwandtschaft, Ähnlichkeit und Anziehung – eine Triebkraft auf atomarem Level. Der aktuelle gesellschaftliche Diskurs dreht sich oft um das, was uns individualisiert, isoliert und als Menschen voneinander trennt. Freund*innenschaft ist eine Anregung, dieser Bewegung zu trotzen und den Beziehungen Raum zu geben, die wir im Alltag knüpfen: zu Nachbar*innen, Vereins- und Bandmitgliedern, Arbeitskolleg*innen, Schulkamerad*innen und Familienangehörigen. Freund*innenschaften wachsen genau inmitten dieser Beziehungen und lenken den Blick auf gemeinsam gelebte Erfahrung. Oft durchkreuzen sie dabei verfestigte Kategorien wie Alter, Geschlecht, Klasse, Religion und Geografie. Das bedeutet nicht, dass es keine Unterschiede zwischen Freund*innen gibt, sondern dass sie bewusst entscheiden, sich auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren. Was zieht uns zueinander hin? Was verbindet uns?
Juliette Green
Asta Gröting
Eva Koátková
Hanne Lippard
Tuomo Manninen
Roxane Mbanga
Nepal Picture Library
Raphaela Simon
Eröffnung am 20/08/26 um 19 Uhr
Freund*innenschaft als Beziehung betont Gemeinsamkeiten. Sie betont Affinität – Wesensverwandtschaft, Ähnlichkeit und Anziehung – eine Triebkraft auf atomarem Level. Der aktuelle gesellschaftliche Diskurs dreht sich oft um das, was uns individualisiert, isoliert und als Menschen voneinander trennt. Freund*innenschaft ist eine Anregung, dieser Bewegung zu trotzen und den Beziehungen Raum zu geben, die wir im Alltag knüpfen: zu Nachbar*innen, Vereins- und Bandmitgliedern, Arbeitskolleg*innen, Schulkamerad*innen und Familienangehörigen. Freund*innenschaften wachsen genau inmitten dieser Beziehungen und lenken den Blick auf gemeinsam gelebte Erfahrung. Oft durchkreuzen sie dabei verfestigte Kategorien wie Alter, Geschlecht, Klasse, Religion und Geografie. Das bedeutet nicht, dass es keine Unterschiede zwischen Freund*innen gibt, sondern dass sie bewusst entscheiden, sich auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren. Was zieht uns zueinander hin? Was verbindet uns?
Eingetragen am: Dienstag, 18.08.2026

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