Wuppertal: Julia Esch. Cor Maris Neu
https://backstubengalerie.de.tl/-Oe-ffnungszeiten.htm
29.05.2026 - 29.06.2026
Backstubengalerie Schreinerstr.7 42105 Wuppertal
Vernissage: Fr., 29. Mai 2026, 19:00 – 21:00 Uhr mit Live-Performance der Künstlerin
Die interdisziplinär arbeitende Künstlerin und Performerin Julia Esch widmet sich in ihrer Einzelausstellung „COR MARIS“ den vielschichtigen Beziehungen zwischen Erinnerung, emotionaler Erfahrung und persönlicher Identität. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage, wie sich innere Zustände, biografische Spuren und subjektive Wahrnehmungen in materielle und visuelle Formen übersetzen lassen.
Esch verbindet in ihren Werken unterschiedlichste Materialien wie Acrylfarbe, Harz, Glas, Textilien und Spray Paint auf Leinwand zu dichten, vielschichtigen Oberflächen. Die bewusste Überlagerung dieser Materialien ist dabei mehr als ein ästhetisches Verfahren: Sie spiegelt Prozesse des Erinnerns, Verdrängens und Neubildens wider. Transparente Schichten, organische Strukturen und fragmentarische Formen erzeugen Bildräume, die zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem oszillieren und die fragile Konstruktion des Selbst erfahrbar machen.
Die interdisziplinär arbeitende Künstlerin und Performerin Julia Esch widmet sich in ihrer Einzelausstellung „COR MARIS“ den vielschichtigen Beziehungen zwischen Erinnerung, emotionaler Erfahrung und persönlicher Identität. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage, wie sich innere Zustände, biografische Spuren und subjektive Wahrnehmungen in materielle und visuelle Formen übersetzen lassen.
Esch verbindet in ihren Werken unterschiedlichste Materialien wie Acrylfarbe, Harz, Glas, Textilien und Spray Paint auf Leinwand zu dichten, vielschichtigen Oberflächen. Die bewusste Überlagerung dieser Materialien ist dabei mehr als ein ästhetisches Verfahren: Sie spiegelt Prozesse des Erinnerns, Verdrängens und Neubildens wider. Transparente Schichten, organische Strukturen und fragmentarische Formen erzeugen Bildräume, die zwischen Sichtbarkeit und Verborgenem oszillieren und die fragile Konstruktion des Selbst erfahrbar machen.
Eingetragen am: Sonntag, 17.05.2026

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