Angela Anzi, »Not Nox Nyx«, 2025. Ausstellungsansicht Poisonous Potentials, Auswahl 25, Gastkünstlerin: Angela Anzi, Aargauer Kunsthaus. Foto: René Rötheli/VGBild-Kunst
Marburg: Angela Anzi. Aftertone Neu
https://marburger-kunstverein.de/
11.04.2026 - 12.06.2026
Marburger Kunstverein Gerhard-Jahn-Platz 5 35037 Marburg
Vernissage & Performance: Freitag, 10. April, 18 Uhr
Die Schweizer Künstlerin Angela Anzi arbeitet im Spannungsfeld von Sound, Performance und Bildhauerei. Mit ihren Installationen und Objekten, in denen sie klassische bildhauerische Aspekte der Keramik mit Alltagsmaterialien verbindet, unterwandert sie unsere gewohnten Wahrnehmungsmuster.
Angela Anzi interessieren die bildhauerischen Körper nicht nur in ihrer materiellen Präsenz, sondern auch als Klangkörper und im Hinblick auf ihre kulturellen und genderspezifischen Konnotationen.
In diesem Sinn versteht sie ihre künstlerische Praxis als fluiden Ort kritischer Reflexion. Das konkrete bildhauerische Material wird verwoben mit Erzählungen unterschiedlicher Quellen – etwa die der mythologischen Sirene, wobei tradierte Sinnbezüge aufgebrochen und verändert werden.
Die Schweizer Künstlerin Angela Anzi arbeitet im Spannungsfeld von Sound, Performance und Bildhauerei. Mit ihren Installationen und Objekten, in denen sie klassische bildhauerische Aspekte der Keramik mit Alltagsmaterialien verbindet, unterwandert sie unsere gewohnten Wahrnehmungsmuster.
Angela Anzi interessieren die bildhauerischen Körper nicht nur in ihrer materiellen Präsenz, sondern auch als Klangkörper und im Hinblick auf ihre kulturellen und genderspezifischen Konnotationen.
In diesem Sinn versteht sie ihre künstlerische Praxis als fluiden Ort kritischer Reflexion. Das konkrete bildhauerische Material wird verwoben mit Erzählungen unterschiedlicher Quellen – etwa die der mythologischen Sirene, wobei tradierte Sinnbezüge aufgebrochen und verändert werden.
Eingetragen am: Freitag, 03.04.2026

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