8 Escudos, Bolivien: 1841, Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Münzkabinett / Lutz-Jürgen Lübke (Lübke und Wiedemann), Public Domain Mark 1.0
Berlin: Unbezahlbar – Geld, Macht, Werte Neu
https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/unbezahlbar-geld-macht-werte/
02.10.2026 - 17.01.2027
Forschungscampus Dahlem Lansstraße 8, 14195 Berlin Öffnungszeiten: Do + Fr 14 – 20 Uhr, Sa + So 11 – 18 Uhr
Sonderausstellung, kuratiert von den Volontär*innen der SMB und SPK
Eröffnung: 1. Oktober 2026, 18 Uhr
Vom 2. Oktober 2026 bis zum 17. Januar 2027 präsentiert der Forschungscampus Dahlem die von Volontär*innen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz kuratierte Ausstellung, welche das komplexe Verhältnis zwischen Geld, Macht und Wert erforscht.
Anhand von außergewöhnlichen Objekten aus den Sammlungen der Stiftung, wie zum Beispiel historischen Zahlungsmitteln, traditionellen Masken oder Musikinstrumenten erzählt die Ausstellung von globalen Verflechtungen, kolonialen Erbschaften und individuellen Schicksalen. Sie zeigt eindringlich, wie Wertvorstellungen sich verändern – und wie Geld gesellschaftliche Machtstrukturen prägt.
Interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein: Besucher*innen können Banknoten stempeln, „Werte“ wiegen, einer Drehleier lauschen und ihre Gedanken einbringen. Künstlerische Interventionen schaffen eine Brücke zu aktuellen Debatten über Kapital, Konsum und gesellschaftliche Verantwortung.
Eröffnung: 1. Oktober 2026, 18 Uhr
Vom 2. Oktober 2026 bis zum 17. Januar 2027 präsentiert der Forschungscampus Dahlem die von Volontär*innen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz kuratierte Ausstellung, welche das komplexe Verhältnis zwischen Geld, Macht und Wert erforscht.
Anhand von außergewöhnlichen Objekten aus den Sammlungen der Stiftung, wie zum Beispiel historischen Zahlungsmitteln, traditionellen Masken oder Musikinstrumenten erzählt die Ausstellung von globalen Verflechtungen, kolonialen Erbschaften und individuellen Schicksalen. Sie zeigt eindringlich, wie Wertvorstellungen sich verändern – und wie Geld gesellschaftliche Machtstrukturen prägt.
Interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein: Besucher*innen können Banknoten stempeln, „Werte“ wiegen, einer Drehleier lauschen und ihre Gedanken einbringen. Künstlerische Interventionen schaffen eine Brücke zu aktuellen Debatten über Kapital, Konsum und gesellschaftliche Verantwortung.
Eingetragen am: Dienstag, 22.09.2026


