Otto Dix, Bildnis der Tänzerin Anita Berber, 1925 Sammlung Landesbank Baden-Württemberg im Kunstmuseum Stuttgart, © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 / Foto: Frank Kleinbach, Stuttgart
Berlin: Ruin und Rausch. Berlin 1910–1930 Neu
25.04.2026 - 03.01.2027
Neue Nationalgalerie Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin
Eröffnung: Freitag, 24. April 2026, 19 Uhr
Mit „Ruin und Rausch“ nimmt die Neue Nationalgalerie ausgewählte Werke ihrer herausragenden Sammlung der Klassischen Moderne in den Blick, die das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre thematisieren. Diese Jahrzehnte – geprägt von Erstem Weltkrieg und Weimarer Republik – oszillierten beständig zwischen Gegensätzen: Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus gingen in der rasant wachsenden, kosmopolitischen Metropole Hand in Hand.
Mit rund 35 Werken unterschiedlicher Stilrichtungen – darunter Ernst Ludwig Kirchners „Potsdamer Platz“, Lotte Lasersteins „Abend über Potsdam“ sowie als Leihgabe der Sammlung Landesbank Baden-Württemberg aus dem Kunstmuseum Stuttgart Otto Dix` Gemälde der Tänzerin Anita Berber – macht die Ausstellung die Ambivalenz von Glanz und Elend, Aufstieg und Abgrund im damaligen Berlin erlebbar.
Mit „Ruin und Rausch“ nimmt die Neue Nationalgalerie ausgewählte Werke ihrer herausragenden Sammlung der Klassischen Moderne in den Blick, die das Berlin der 1910er- und 1920er-Jahre thematisieren. Diese Jahrzehnte – geprägt von Erstem Weltkrieg und Weimarer Republik – oszillierten beständig zwischen Gegensätzen: Exzess und Armut, Emanzipation und Extremismus gingen in der rasant wachsenden, kosmopolitischen Metropole Hand in Hand.
Mit rund 35 Werken unterschiedlicher Stilrichtungen – darunter Ernst Ludwig Kirchners „Potsdamer Platz“, Lotte Lasersteins „Abend über Potsdam“ sowie als Leihgabe der Sammlung Landesbank Baden-Württemberg aus dem Kunstmuseum Stuttgart Otto Dix` Gemälde der Tänzerin Anita Berber – macht die Ausstellung die Ambivalenz von Glanz und Elend, Aufstieg und Abgrund im damaligen Berlin erlebbar.
Eingetragen am: Donnerstag, 26.03.2026

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