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Schwäbisch Gmünd: Thomas Raschke und Andreas Welzenbach. The boys are back in town
https://www.gmuender-kunstverein.de
26.09.2025 - 23.11.2025
Gmünder Kunstverein e.V. Kornhausstraße 14 73525 Schwäbisch Gmünd
Installation / Objekt / Skulptur
Thomas Raschke (*1961 in Schwäbisch Gmünd) und Andreas Welzenbach (*1965 in Aalen) sind zurück in ihrer Heimatstadt. Die beiden Bildhauer und Zeichner entwickeln ein Ausstellungskonzept, das sich in Installationen, Objekten und Skulpturen mit dem Begriff „Heimat“ auseinandersetzt.
Nach ihrem Kunststudium arbeiteten sie an unterschiedlichen Orten und in verschiedenen Städten. Nun kehren sie zurück – jedoch nicht, um sich gemütlich niederzulassen, sondern um ihre Heimat gründlich auf den Kopf zu stellen. Mit einem reichen Erfahrungsschatz und frischen Ideen gelingt es ihnen immer wieder, sich an jedem Ort neu zu erfinden. Auch Schwäbisch Gmünd bleibt von ihrem kreativen Spiel mit Tradition und Innovation nicht verschont.
Für die Ausstellung verwandeln sie die Galerie im Kornhaus sowie das Labor im Chor im Prediger in eine abstrakte Landschaft, die von einem ungewöhnlichen „Stauferzug“ durchquert wird. In diese Szenerie fügen sie ihre Skulpturen ein – Werke, die gegensätzlicher kaum sein könnten:
Andreas Welzenbach arbeitet als klassischer Bildhauer im subtraktiven Verfahren, indem er seine Figuren aus massiven Baumstämmen herausarbeitet. Thomas Raschke hingegen erschafft seine Objekte, indem er Drähte verlötet oder Karton zusammenfügt. Trotz dieser unterschiedlichen Techniken verbindet die beiden Künstler eine gegenständliche Bildsprache und ein feinsinniger, ironischer Blick auf ihre Motive.
Die Ausstellung hinterfragt, was Heimat bedeutet – und ob das, was wir dafür halten, wirklich so beständig ist, wie es scheint.
Thomas Raschke (*1961 in Schwäbisch Gmünd) und Andreas Welzenbach (*1965 in Aalen) sind zurück in ihrer Heimatstadt. Die beiden Bildhauer und Zeichner entwickeln ein Ausstellungskonzept, das sich in Installationen, Objekten und Skulpturen mit dem Begriff „Heimat“ auseinandersetzt.
Nach ihrem Kunststudium arbeiteten sie an unterschiedlichen Orten und in verschiedenen Städten. Nun kehren sie zurück – jedoch nicht, um sich gemütlich niederzulassen, sondern um ihre Heimat gründlich auf den Kopf zu stellen. Mit einem reichen Erfahrungsschatz und frischen Ideen gelingt es ihnen immer wieder, sich an jedem Ort neu zu erfinden. Auch Schwäbisch Gmünd bleibt von ihrem kreativen Spiel mit Tradition und Innovation nicht verschont.
Für die Ausstellung verwandeln sie die Galerie im Kornhaus sowie das Labor im Chor im Prediger in eine abstrakte Landschaft, die von einem ungewöhnlichen „Stauferzug“ durchquert wird. In diese Szenerie fügen sie ihre Skulpturen ein – Werke, die gegensätzlicher kaum sein könnten:
Andreas Welzenbach arbeitet als klassischer Bildhauer im subtraktiven Verfahren, indem er seine Figuren aus massiven Baumstämmen herausarbeitet. Thomas Raschke hingegen erschafft seine Objekte, indem er Drähte verlötet oder Karton zusammenfügt. Trotz dieser unterschiedlichen Techniken verbindet die beiden Künstler eine gegenständliche Bildsprache und ein feinsinniger, ironischer Blick auf ihre Motive.
Die Ausstellung hinterfragt, was Heimat bedeutet – und ob das, was wir dafür halten, wirklich so beständig ist, wie es scheint.
Eingetragen am: Freitag, 07.03.2025
Letzte Änderung: Donnerstag, 03.04.2025

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