Mannheim: Tanz! Neu
13.11.2026 - 07.03.2027
Kunsthalle Mannheim Friedrichsplatz 4 68165 Mannheim
Eröffnung: Do, 12.11.2026, 19 Uhr
Was bleibt von einer Bewegung, wenn sie vergangen ist? Mit „TANZ!“ präsentiert die Kunsthalle Mannheim ab dem 13. November eine genreübergreifende Ausstellung über den künstlerischen Versuch, das Flüchtige sichtbar zu machen. Historische und zeitgenössische Positionen zeigen, wie Künstler*innen Tanz und Bewegung in ihren Werken festhalten.
Seit dem späten 19. Jahrhundert setzen sich bildende Künstler*innen immer wieder mit dem Ephemeren des Tanzes auseinander und entwickeln dabei neue Perspektiven auf Bewegung, Körper und Ausdruck. Die Ausstellung TANZ! widmet sich der künstlerischen Transformation des Flüchtig-Vergänglichen: Von Edgar Degas klassischen Bronzefigurinen bis zu neuen Werken der Gegenwartskunst lädt die etwa 125 Jahre umfassende Schau zur Erkundung choreographierter Bewegungen im Spiegel der Kunst ein.
Die Ausstellung spannt einen Bogen von Skulptur, Malerei, Zeichnung und Kostüm über Installation und Textilarbeit bis hin zu Video und Performance. Dabei versammelt sie Werke von Auguste Rodin, Oskar Schlemmer und Alexandra Exter ebenso wie Arbeiten von Isamu Noguchi, Yvonne Rainer und Haegue Yang. Sie zeigen, wie Künstler*innen den tanzenden Körper als Projektionsfläche und Austragungsort von Fragen der Identität, gesellschaftlich geprägter Körperverständnisse wie auch Menschenbilder begreifen.
Gezeigt werden u. a. Arbeiten von
Emma Amos, Alexander Archipenko, Rudolf Belling, Emil-Antoine Bourdelle, Trisha Brown, Isaac Chong Wai, Tacita Dean, Edgar Degas, Noah Eshkol, Alexandra Exter, Jean-Louis Forain, William Forsythe, Simone Forti, Greta Freist, Lise Gujer, Katharina Heise, Camille Henrot, Ferdinand Hodler, Rebecca Horn, Pierre Huyghe, Ernst Ludwig Kirchner, Georg Kolbe, Marie Laurencin, Robert Morris, Gabriel Moses, Vaslav Nijinsky, Isamu Noguchi, Chana Orloff, Eva-Helene Pade, Fernand Pelez, Rajni Perera, Robert Rauschenberg, Ludwig R. Reutterer, Auguste Rodin, Oskar Schlemmer, Lavinia Schulz, Tino Sehgal, Milly Steger, Henri de Toulouse-Lautrec, Haegue Yang
Was bleibt von einer Bewegung, wenn sie vergangen ist? Mit „TANZ!“ präsentiert die Kunsthalle Mannheim ab dem 13. November eine genreübergreifende Ausstellung über den künstlerischen Versuch, das Flüchtige sichtbar zu machen. Historische und zeitgenössische Positionen zeigen, wie Künstler*innen Tanz und Bewegung in ihren Werken festhalten.
Seit dem späten 19. Jahrhundert setzen sich bildende Künstler*innen immer wieder mit dem Ephemeren des Tanzes auseinander und entwickeln dabei neue Perspektiven auf Bewegung, Körper und Ausdruck. Die Ausstellung TANZ! widmet sich der künstlerischen Transformation des Flüchtig-Vergänglichen: Von Edgar Degas klassischen Bronzefigurinen bis zu neuen Werken der Gegenwartskunst lädt die etwa 125 Jahre umfassende Schau zur Erkundung choreographierter Bewegungen im Spiegel der Kunst ein.
Die Ausstellung spannt einen Bogen von Skulptur, Malerei, Zeichnung und Kostüm über Installation und Textilarbeit bis hin zu Video und Performance. Dabei versammelt sie Werke von Auguste Rodin, Oskar Schlemmer und Alexandra Exter ebenso wie Arbeiten von Isamu Noguchi, Yvonne Rainer und Haegue Yang. Sie zeigen, wie Künstler*innen den tanzenden Körper als Projektionsfläche und Austragungsort von Fragen der Identität, gesellschaftlich geprägter Körperverständnisse wie auch Menschenbilder begreifen.
Gezeigt werden u. a. Arbeiten von
Emma Amos, Alexander Archipenko, Rudolf Belling, Emil-Antoine Bourdelle, Trisha Brown, Isaac Chong Wai, Tacita Dean, Edgar Degas, Noah Eshkol, Alexandra Exter, Jean-Louis Forain, William Forsythe, Simone Forti, Greta Freist, Lise Gujer, Katharina Heise, Camille Henrot, Ferdinand Hodler, Rebecca Horn, Pierre Huyghe, Ernst Ludwig Kirchner, Georg Kolbe, Marie Laurencin, Robert Morris, Gabriel Moses, Vaslav Nijinsky, Isamu Noguchi, Chana Orloff, Eva-Helene Pade, Fernand Pelez, Rajni Perera, Robert Rauschenberg, Ludwig R. Reutterer, Auguste Rodin, Oskar Schlemmer, Lavinia Schulz, Tino Sehgal, Milly Steger, Henri de Toulouse-Lautrec, Haegue Yang
Eingetragen am: Dienstag, 18.08.2026

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