Mannheim: Alexander Tillegreen. Stücke für Werke Neu
https://kuma.art/de/ausstellungen/alexander-tillegreen
02.04.2026 - 10.01.2027
Kunsthalle Mannheim Friedrichsplatz 4 68165 Mannheim
Am 1. April, eröffnet um 19 Uhr die Ausstellung „Stücke für Werke“ des dänischen Künstlers und Komponisten Alexander Brix Tillegreen in der Kunsthalle Mannheim. Die Ausstellung beginnt mit einem Konzert des international renommierten Berliner ensemble mosaik, mit dem der Künstler und Komponist eng zusammengearbeitet hat.
„Stücke für Werke“ präsentiert eine Reihe neu in Auftrag gegebener, ortssensitiver Klanginstallationen und musikalischer Werke, die als autonome künstlerische Arbeiten konzipiert sind. Als Teil des künstlerischen Prozesses wählte Alexander Tillegreen Kunstwerke der Sammlung – von Auguste Rodin über Francis Bacon und Edvard Munch bis zu Isa Genzken und Louise Nevelson – als kompositorische Ausganspunkte aus.
Die Installationen sind über verschiedene Räume im Museum verteilt und befinden sich jeweils in der Nähe der ausgestellten Kunstwerke. Die Besucher*innen begegnen den Klangwerken in unterschiedlichen Klangzonen und als subtile akustische Interventionen, die sich im gesamten Museum entfalten – manchmal an der Schwelle der Wahrnehmung, manchmal als immersive Werke. Anstatt die Kunstwerke zu illustrieren, entfalten sich die Klangwerke als zeitlich parallele Situationen und verändern auf subtile Weise Zeit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung innerhalb des Museums.
„Stücke für Werke“ präsentiert eine Reihe neu in Auftrag gegebener, ortssensitiver Klanginstallationen und musikalischer Werke, die als autonome künstlerische Arbeiten konzipiert sind. Als Teil des künstlerischen Prozesses wählte Alexander Tillegreen Kunstwerke der Sammlung – von Auguste Rodin über Francis Bacon und Edvard Munch bis zu Isa Genzken und Louise Nevelson – als kompositorische Ausganspunkte aus.
Die Installationen sind über verschiedene Räume im Museum verteilt und befinden sich jeweils in der Nähe der ausgestellten Kunstwerke. Die Besucher*innen begegnen den Klangwerken in unterschiedlichen Klangzonen und als subtile akustische Interventionen, die sich im gesamten Museum entfalten – manchmal an der Schwelle der Wahrnehmung, manchmal als immersive Werke. Anstatt die Kunstwerke zu illustrieren, entfalten sich die Klangwerke als zeitlich parallele Situationen und verändern auf subtile Weise Zeit, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung innerhalb des Museums.
Eingetragen am: Sonntag, 22.03.2026

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