David Ostrowski, F (Permanent Make-up), 2008 Print und Ruß auf Leinwand, 200 x 150 cm © David Ostrowski. Courtesy the artist and Sprüth Magers. Foto: Mareike Tocha
Heilbronn: David Ostrowski. The Critic Neu
https://kunstverein-heilbronn.de/
23.05.2026 - 23.08.2026
Kunstverein Heilbronn Allee 28 D-74072 Heilbronn
Eröffnung: Fr., 22. Mai, 19 Uhr
David Ostrowski (*1981, lebt und arbeitet in Köln) entwickelt eine Malerei, die sich im Spannungsfeld zwischen Zurückhaltung und poetischer Entfaltung bewegt. Andeutung und klare Formulierung gehen dabei in ein lebendiges Wechselspiel miteinander ein. Der Künstler arbeitet in verschiedenen Werkgruppen, von denen die „F“-Serie eine besonders prägende Rolle spielt. Ihre scheinbar minimalistischen Bildflächen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als komplexe Gewebe aus Überlagerungen und Verdichtungen, die einen vielschichtigen malerischen Prozess widerspiegeln.
In seiner Einzelausstellung im Kunstverein Heilbronn setzt sich Ostrowski mit der Idee einer selbstreferenziellen Kritik auseinander und beleuchtet die kritischen Anforderungen, die er an seine eigene künstlerische Praxis stellt. Der Titel der Ausstellung, entlehnt aus einer amerikanischen Cartoon-Serie der 1990er-Jahre, spielt auf die Figur des unerbittlichen Rezensenten an und richtet dessen kritischen Blick nach innen auf das eigene Werk.
David Ostrowski (*1981, lebt und arbeitet in Köln) entwickelt eine Malerei, die sich im Spannungsfeld zwischen Zurückhaltung und poetischer Entfaltung bewegt. Andeutung und klare Formulierung gehen dabei in ein lebendiges Wechselspiel miteinander ein. Der Künstler arbeitet in verschiedenen Werkgruppen, von denen die „F“-Serie eine besonders prägende Rolle spielt. Ihre scheinbar minimalistischen Bildflächen entpuppen sich bei näherer Betrachtung als komplexe Gewebe aus Überlagerungen und Verdichtungen, die einen vielschichtigen malerischen Prozess widerspiegeln.
In seiner Einzelausstellung im Kunstverein Heilbronn setzt sich Ostrowski mit der Idee einer selbstreferenziellen Kritik auseinander und beleuchtet die kritischen Anforderungen, die er an seine eigene künstlerische Praxis stellt. Der Titel der Ausstellung, entlehnt aus einer amerikanischen Cartoon-Serie der 1990er-Jahre, spielt auf die Figur des unerbittlichen Rezensenten an und richtet dessen kritischen Blick nach innen auf das eigene Werk.
Eingetragen am: Samstag, 28.03.2026

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