Katharina Wulff, Grand Hotel Tazi, 2016, Oil on canvas, 157,2 x 237,5 cm. Courtesy die Künstlerin und Galerie Neu, Berlin
Baden-Baden: Katharina Wulff. Arabesken in Arabesken Neu
https://kunsthalle-baden-baden.de/programm/katharina-wulff
13.02.2026 - 10.05.2026
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden Lichtentaler Allee 8 a 76530 Baden-Baden
Ab dem 13. Februar 2026 zeigt die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden die bislang umfassendste Ausstellung der Malerin Katharina Wulff (*1968, Berlin). Mit 40 Gemälden und Zeichnungen aus internationalen Sammlungen bietet die Werkschau einen Überblick über mehr als drei Jahrzehnte ihres Schaffens.
Katharina Wulffs sorgfältig komponierte Tableaus verbinden präzise Beobachtung mit einer zeitgenössischen Form des Realismus. In ihren Bildern untersucht sie Landschaften, Architekturen und die Menschen, die sie bevölkern – ihre sozialen Rollen, Kleidungsstile, Attribute, Körperhaltungen und Bewegungen.
Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung ihres Werks seit den 1990er-Jahren nach. Sie macht sichtbar, wie Wulffs künstlerische Sprache geprägt wurde durch ihre Jugend in Ostberlin, die Aufbruchszeit der Berliner Kunstszene nach 1989 sowie die kulturellen Übergänge und Einflüsse der Gesellschaften, in denen sie seit vielen Jahren lebt und arbeitet. Damit zählt Wulff heute zu den eigenständigsten Stimmen der figurativen Malerei.
Katharina Wulffs sorgfältig komponierte Tableaus verbinden präzise Beobachtung mit einer zeitgenössischen Form des Realismus. In ihren Bildern untersucht sie Landschaften, Architekturen und die Menschen, die sie bevölkern – ihre sozialen Rollen, Kleidungsstile, Attribute, Körperhaltungen und Bewegungen.
Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung ihres Werks seit den 1990er-Jahren nach. Sie macht sichtbar, wie Wulffs künstlerische Sprache geprägt wurde durch ihre Jugend in Ostberlin, die Aufbruchszeit der Berliner Kunstszene nach 1989 sowie die kulturellen Übergänge und Einflüsse der Gesellschaften, in denen sie seit vielen Jahren lebt und arbeitet. Damit zählt Wulff heute zu den eigenständigsten Stimmen der figurativen Malerei.
Eingetragen am: Samstag, 07.03.2026

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