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Gent: Joseph Beuys. Wirtschaftswerte. Conservation history of an iconic ensemble of perishable goods
https://smak.be/en/exhibitions/invoer-8616406
27.06.2026 - 13.09.2026
SMAK Jan Hoetplein 1, 9000 Gent Belgien
Joseph Beuys „Wirtschaftswerte“ (1980) ist im Sommer für mehrere Monate im S.M.A.K. zu sehen. Als eines der renommiertesten Werke der ständigen Sammlung bildet es das Herzstück einer Ausstellung, die sich der Konservierung und Restaurierung im Museum widmet.
Wirtschaftswerte besteht aus Metallregalen mit Ausstellungsstücken wie Lebensmitteln aus der ehemaligen DDR, Gemälden aus dem 19. Jahrhundert und einem Gipsblock. Die Installation konfrontiert uns mit der Trennung, die zum Zeitpunkt der Entstehung des Werks zwischen der kommunistischen DDR und der kapitalistischen BRD bestand.
Die Konservierung der verderblichen Güter des Werks stellt eine große Herausforderung dar. Die Ausstellung zeigt die jahrzehntelange Forschung, die hinter den verschiedenen Konservierungsstrategien steckt. Wie geht ein Museum mit Materialien wie den Originallebensmitteln, den verfärbten Verpackungen oder der Butter um, die in die Ecken des Gipsblocks eingearbeitet ist? Ein Überblick über vergangene und gegenwärtige Behandlungsmethoden zeigt, wie sich die Konservierungsansätze im Laufe der Zeit entwickelt haben, von historischen Eingriffen bis hin zu aktuellen Methoden zur Erhaltung und Restaurierung moderner Materialien.
Die Präsentation fällt mit der 31. IIC-Konferenz (International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works) zusammen, die vom 8. bis 11. September 2026 in Gent stattfindet. Das zentrale Thema der Konferenz lautet „Conserving Ensembles” (Konservierung von Ensembles).
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Wirtschaftswerte besteht aus Metallregalen mit Ausstellungsstücken wie Lebensmitteln aus der ehemaligen DDR, Gemälden aus dem 19. Jahrhundert und einem Gipsblock. Die Installation konfrontiert uns mit der Trennung, die zum Zeitpunkt der Entstehung des Werks zwischen der kommunistischen DDR und der kapitalistischen BRD bestand.
Die Konservierung der verderblichen Güter des Werks stellt eine große Herausforderung dar. Die Ausstellung zeigt die jahrzehntelange Forschung, die hinter den verschiedenen Konservierungsstrategien steckt. Wie geht ein Museum mit Materialien wie den Originallebensmitteln, den verfärbten Verpackungen oder der Butter um, die in die Ecken des Gipsblocks eingearbeitet ist? Ein Überblick über vergangene und gegenwärtige Behandlungsmethoden zeigt, wie sich die Konservierungsansätze im Laufe der Zeit entwickelt haben, von historischen Eingriffen bis hin zu aktuellen Methoden zur Erhaltung und Restaurierung moderner Materialien.
Die Präsentation fällt mit der 31. IIC-Konferenz (International Institute for Conservation of Historic and Artistic Works) zusammen, die vom 8. bis 11. September 2026 in Gent stattfindet. Das zentrale Thema der Konferenz lautet „Conserving Ensembles” (Konservierung von Ensembles).
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Eingetragen am: Samstag, 07.03.2026


